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US-Justizminister verteidigt Klage gegen Alaska

Laut ORF hat US-Justizminister Todd Blanche die Klage seines Ministeriums gegen den Bundesstaat Alaska verteidigt, die eine Bestätigung des Senatsvorwahlergebnisses verhindern soll. Das Ministerium war vorgegangen, weil mit dem Amtsinhaber und einem parteiinternen Herausforderer zwei Republikaner mit fast identischen Namen auf dem Stimmzettel stehen.

So der Bericht weiter wirft Blanche dem Herausforderer vor, ausschließlich anzutreten, um Wähler in die Irre zu führen und die Wahl zu sabotieren. Präsident Trump beschuldigte die Demokraten, die Kandidatur gesteuert zu haben, was er für illegal halte; der Herausforderer hatte entsprechende Vorwürfe zuvor zurückgewiesen. In Alaska werden Vorwahlen parteiübergreifend auf einem gemeinsamen Stimmzettel durchgeführt, die vier Erstplatzierten ziehen in die Hauptwahl ein. Für den Wahlablauf sind die Bundesstaaten zuständig.

Quelle

US-Justizminister verteidigt Klage gegen Alaska — ORF